Odessa: Die wahre Geschichte: Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher Taschenbuch – 1. Juni 2006 Uki Goñi Theo Bruns Stefanie Graefe Assoziation A

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Peter Pieck
14. Oktober 2016
Der Autor arbeitet superakribisch, das ist ein Vorteil und zuweilen auch ein Nachteil - nicht so sehr fu00fcr die Wissenschaft als vielmehr fu00fcr den Leser seines Buches.
Er zeigt im Detail, wie bereits wu00e4hrend des zweiten Weltkrieges enge Beziehungen zwischen hohen argentinischen Amtstru00e4gern und Vertretern der Nazis bestanden. Argentinien stand den Achsenmu00e4chten fast bis zum bitteren Ende bei. Danach aber beginnt erst die eigentliche Geschichte: der Aufbau der
Amarczon
10. April 2011
Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs gelang es einigen Angehu00f6rigen des deutschen NS-Regimes, sich nach Su00fcdamerika abzusetzen, um so ihrer strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen. Diese Flucht soll von einer professionell strukturierten und handlungsfu00e4higen Organisation geleitet und ermu00f6glicht worden sein. Diese Organisation wurde als Organisation der ehemaligen SS-Angehu00f6rigen, kurz OdeSSA, bezeichnet. Die Vorstellung, dass es diese Organisation gegeben hat, hu00e4lt sich trotz fehlender Beweise teilweise bis heute, was nicht zuletzt daran liegen du00fcrfte, dass die tatsu00e4chlich beteiligten Organisationen, Regierungen und Personen, so die Schuld von sich weisen ku00f6nnen. In seinem Buch



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